Unterscheidung Kleine Christliche Gemeinschaften (KCG) und Gemeinde-Gruppen

Hier einige Stimmen, warum man KCG nicht als „Gruppen“ sehen kann:

Dieter Tewes, Leiter des missio-Projektes „Spiritualität und
Gemeindebildung – Kleine Christliche Gemeinschaften / Lokale
Kirchenentwicklung in Deutschland“, Mitglied im Nationalteam KCG: „Wir
müssen aufpassen, dass wir KCG nicht als Gruppen sehen, wie den Kirchenchor
etc., sondern als Weise des Kircheseins und als Substruktur der Pfarrei.
Wie jeder Getaufte, der in dem Gebiet einer Pfarrei wohnt, Mitglied dieser
Pfarrei ist, so ist jeder Getaufte, der im Gebiet einer KCG wohnt deren
Mitglied, auch wenn er nicht zu den Treffen kommt. Aber eine KCG will
möglichst viele in das Kirche-Sein involvieren. Das bedeutet, dass man
sich Gedanken macht, wie Kirche im Nahbereich gelingen kann.“ Weiterlesen

Von der Freude, Christ zu sein

Missio-Diözesanreferentin Jacqueline Schlesinger wird mit einer Blüte begrüßt.

Missio-Diözesanreferentin Jacqueline Schlesinger wird mit einer Blüte begrüßt.

17 Christinnen und Christen, vorwiegend aus dem Bistum Limburg, machten sich Mitte Februar nach Indien auf, um dort für zwei Wochen Kleine Christliche Gemeinschaften (KCG) zu erkunden. Sie sind mit einem Schatz an Eindrücken zurückgekehrt.

„Wie funktionieren KCGs in Indien?“, wollten die Deutschen in Mumbai und Thrissur herausfinden und: „Welche Inspirationen können wir mitnehmen?“. missio fördert den Aufbau von Kleinen Christlichen Gemeinschaften in Deutschland seit vielen Jahren. Seit 2008 „erprobt und etabliert“ der Pastorale Raum Kelkheim-Fischbach-Liederbach diesen Weg zu lebendigen Gemeinden. Seit 2012 liegt dafür der offizielle Auftrag des Bischofs vor. Marita Nazareth aus Mumbai ist immer wieder im Bistum unterwegs, um den Prozess zu unterstützen. Weiterlesen