Stimmen

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Wir haben es“, schreiben Lisa und Stefan. Sie können es auch haben, das Buch „Siehst du die Grenzen nicht, können sie dich nicht aufhalten. Eine blinde Familie beweist, dass man jedes Hindernis überwinden kann“. Es ist in vielen Buchläden vorrätig und überall zu bestellen, wo man Bücher bekommt. Einige Stimmen zum Buch habe ich hier zusammengetragen. Ich freue mich auf weitere Kommentare. Danke!

„Ein tolles Buch … amüsant und bewegend … die Frau kann es!“
Frank Gröger, Kelkheim

Eppstein: Nur dicken, grauen Nebel vor Augen, Andrea Rost, Frankfurter Rundschau.

„Eine wunderbare Geschichten von drei sehr beeindruckenden Menschen! Wir sind alle geliebte Kinder Gottes, das vergisst man so oft im Alltag, danke dass Du mir das wieder ins Gedächtnis gerufen hast.“ Rosi Unger

Da [die Autorin] Journalistin ist, berichtet sie, ohne zu werten. Sie überlässt der Leserschaft der eigenen Vorstellungskraft und der eigenen Lebenserfahrung, wie man selbst mit solch einer Situation umgehen würde. Sie erzählt dies ohne Larmoyanz und mitleidstriefende Rührseligkeit die man oft in solchen Büchern findet … Das Buch ist gut lesbar, lädt zum Nachdenken ein und zaubert so manches Lächeln ins Gesicht. Das Buch ist aber auch ein Bericht, wie mit behinderten Menschen in der NS Zeit und im Nachkriegsdeutschland umgegangen wurde.“ Stephan Schwammel, Eschborner Stadtmagazin 03.04.2020

130 begeisterte Gäste an der Neujahrslesung mit „Literatur on Tour“ in der Alten Kirche Hornau. Artikel Kelkheimer Zeitung 30.01.2020

„Berührendes Buch – und definitiv eines meiner Lesehighlights 2020“
Rezension aus Lovelybooks-Leserunde

„Sie haben mir die Augen geöffnet für ein Thema, das mir fremd war. Der Abend in der Alten Kirche Hornau war nicht nur informativ, sondern auch ein sehr angenehmes Erlebnis. Sie haben mit Ihrer einladenden Art und viel Humor Gemeinschaft gestiftet. Das hilft, zu hoffen, dass wir uns auch in Zukunft weiterhin human verhalten. Ich lasse keine Gelegenheit aus, von der erfrischenden Lebenseinstellung Ihrer Hauptfiguren und von Ihrem Buch zu erzählen, und mehrmals hat die Geschichte von der Mutter, die knapp an Hadamar vorbeigegangen war, Diskussionen über unsere Vergangenheit und gegenwärtige Fragen wie Sterbehilfe in Gang gebracht.“ Georg Heck, Kelkheim

Nach der Neujahrslesung am 26.01.2020 in der Alten Kirche Hornau: „Danke für einen wunderbar bereichernden Sonntagnachmittag. Die gestisch exzellent untermalte Lesung, die musikalische Begleitung und vor allem das gelebte Beispiel von „Mariechen & Christof“ haben uns beeindruckt, gefreut und auch nachdenklich gestimmt. Es war alles so stimmig arrangiert – ein großes Kompliment an alle, die dazu beigetragen haben.“ Markus Harwart, Liederbach

„70 Personen waren der Einladung des Kulturkreises zur Lesung aus dem Buch „Siehst du die Grenzen nicht, können sie dich nicht aufhalten“ gefolgt, das im Sommer im bene-Verlag erschienen ist. Da die Bestuhlung nicht ausreichte, nahmen einige Besucher auch ganz unkompliziert auf den Treppenstufen Platz. Hajeks Buch erzählt aus dem Leben der blinden Familie Müller …“
Artikel Eppsteiner Zeitung vom 14.11.2019 von Brina Stein.

Wir stehen kurz nach zwölf in der Silvesternacht hier oben im Garten dick eingepackt am flackernden Feuer, da erzählt mir der Freund, er hat mein Buch „Siehst du die Grenzen nicht, können sie dich nicht aufhalten …“, seinem 13-jährigen Sohn wochenlang in kleine Häppchen verpackt vorgelesen. Und dem hat es gefallen! Natürlich hat er nicht auf Anhieb alles verstanden. Sie haben darüber geredet und hatten beide eine gute Zeit. Wenn das mal kein Omen ist, dass 2020 genauso überraschend und farbenfroh wird wie das vergangene Jahr – oder vielleicht sogar noch besser? Das wünsche ich uns allen! Jutta Hajek

„Eigentlich wollte ich mir das Buch kaufen, bei der Lesung signieren lassen und dann lesen. Das hat nicht geklappt. Konnte nicht bis zur Lesung warten, habe dein Buch schon jetzt gelesen. Umso gespannter bin ich, welche Texte bei der Lesung vorkommen. Ein ganz tolles Buch.“ Barbara Neuhaus, Kelkheim

„Blinde Menschen werden vor allem bemitleidet. Warum das überflüssig
ist, schildert Jutta Hajek in ihrem Buch „Siehst du die Grenzen nicht,
können sie dich nicht aufhalten“. Eine reale Familiengeschichte, die
Mut macht.“ KirchenZeitung für das Bistum Hildesheim, 17. November 2019

„Das ist schon ein außergewöhnliches Buch, das ich da in Händen halte. Schon der Prolog ist so spannend …“ Chrissies bunte Lesecouch, Kelkheim

„Für uns und unsere Gäste war es ein sehr gelungener Abend mit viel Emotionen und langem Nachklang. Wir zählten ca. 70 Zuhörer.“ Horst Winterer, Kulturkreis Eppstein e.V., nach der Lesung in Ehlhalten am 6.11.2019

„Ich habe das Buch im Urlaub gelesen. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich war danach viel mehr motiviert, selber an meinen Zielen zu arbeiten und daran zu glauben, was ich alles schaffen kann.“ Helen H., 17 Jahre

„Ich freue mich sehr, dass dieses Buch in Blindenschrift und als Hörbuch herauskommt. Ich habe es gleich nach Erscheinen gekauft und gelesen, es ist ein sehr starkes Beispiel für Inklusion, die aber von den Behinderten selbst erreicht wurde. Ich werde das Buch gerne verleihen und Exemplare verschenken.“ Monika

„Eine der bewegendsten Lesungen, die ich erlebt habe. Und es waren viele. Ich freue mich nun darauf, das Buch zu lesen und noch tiefer in die Geschichte um Mariechens Familie einzutauchen.“ Autorin Brina Stein über die Lesung in Eppstein-Ehlhalten am 6.11.2019

„Als ich aus dem Urlaub kam und gelesen habe, dass das Buch im Handel ist, habe ich es innerhalb von drei Tagen verschluckt. Die Geschichte rührt mich zutiefst. Meine Bewunderung für Familie Müller geht ins Unendliche. Wie schön, dass du so eine Nähe und Freundschaft zu diesen liebenswerten Menschen aufbauen konntest. Es ist ganz bestimmt eine große Bereicherung in deinem Leben. Dein Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es liest sich leicht und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen.“ 
Monika Kuhmann, Duisburg

Ich fand das Buch sehr spannend, weil ich Stefan Müller schon lange kenne.
Es ist in der Tat beeindruckend, wie sehr der Glaube sein Leben (und das der Familie) beeinflusst und geprägt hat. Ein gutes Buch.“
Pfarrer Klaus Waldeck, Sankt Franziskus, Kelkheim

Ich bin auch im Krieg geboren und betrübt über die fürchterlichen Dinge die in Hadamar passiert sind. Es war mir eine große Freude, diese aufbauende Buch jetzt im Krankenhaus zu lesen. Ich werde es wärmstens weiterempfehlen.“
Norbert Michel, Kelkheim

„Es hat mich sehr berührt und bewegt mich über den Tag hinaus. Sie geben sehr beeindruckenden Lebens- und Glaubenszeugnissen Sprache, aufmerksam, genau, einfühlsam, ansprechend, getragen von dem starken Vertauen derer, denen Sie zugehört haben.“  Michael Raske, em. Prof., Goehte-Uni Frankfurt

„Mit diesen Zeilen möchte ich Ihnen ein großes Kompliment machen für das von Ihnen erstellte Buch „Siehst du die Grenzen nicht, …“ Tatsächlich kann man bei der Lektüre bestätigen, was Sie im Untertitel schreiben: „Eine blinde Familie beweist, dass man jedes Hindernis überwinden kann.“  …  Jene Passagen, die ich selbst miterlebt habe, habe ich zuerst gelesen. Ich meine, dass Sie es sehr gut dargestellt haben. Aber auch andere Teile, vor allem die Vorgeschichte der Familie in der NS-Zeit, haben mich sehr bewegt. Weihbischof Dr. Thomas Löhr, Limburg