Stimmen

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Wir haben es“, schreiben meine Freunde Lisa und Stefan. Ihr könnt es auch haben, mein Buch „Siehst du die Grenzen nicht, können sie dich nicht aufhalten. Eine blinde Familie beweist, dass man jedes Hindernis überwinden kann“. Es ist in Kelkheimer Buchläden vorrätig und überall zu bestellen, wo man Bücher bekommt. Ich bin gespannt, wie Ihr es findet. Einige Stimmen zum Buch habe ich hier zusammengetragen. Ich freue mich auf weitere Kommentare. Danke!

„Ein tolles Buch … amüsant und bewegend … die Frau kann es!“
Frank Gröger, Kelkheim

Artikel in der Frankfurter Rundschau von Andrea Rost: Eppstein: Nur dicken, grauen Nebel vor Augen“

„Eigentlich wollte ich mir das Buch kaufen, bei der Lesung signieren lassen und dann lesen. Das hat nicht geklappt. Konnte nicht bis zur Lesung warten, habe dein Buch schon jetzt gelesen. Umso gespannter bin ich, welche Texte bei der Lesung vorkommen. Ein ganz tolles Buch.“ Barbara Neuhaus, Kelkheim

„Blinde Menschen werden vor allem bemitleidet. Warum das überflüssig
ist, schildert Jutta Hajek in ihrem Buch „Siehst du die Grenzen nicht,
können sie dich nicht aufhalten“. Eine reale Familiengeschichte, die
Mut macht.“ KirchenZeitung für das Bistum Hildesheim, 17. November 2019

„Das ist schon ein außergewöhnliches Buch, das ich da in Händen halte. Schon der Prolog ist so spannend …“ Chrissies bunte Lesecouch, Kelkheim

„Für uns und unsere Gäste war es ein sehr gelungener Abend mit viel Emotionen und langem Nachklang. Wir zählten ca. 70 Zuhörer.“ Horst Winterer, Kulturkreis Eppstein e.V., nach der Lesung in Ehlhalten am 6.11.2019

„Ich habe das Buch im Urlaub gelesen. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich war danach viel mehr motiviert, selber an meinen Zielen zu arbeiten und daran zu glauben, was ich alles schaffen kann.“ Helen H., 17 Jahre

„Ich freue mich sehr, dass dieses Buch in Blindenschrift und als Hörbuch herauskommt. Ich habe es gleich nach Erscheinen gekauft und gelesen, es ist ein sehr starkes Beispiel für Inklusion, die aber von den Behinderten selbst erreicht wurde. Ich werde das Buch gerne verleihen und Exemplare verschenken.“ Monika

„Eine der bewegendsten Lesungen, die ich erlebt habe. Und es waren viele. Ich freue mich nun darauf, das Buch zu lesen und noch tiefer in die Geschichte um Mariechens Familie einzutauchen.“ Autorin Brina Stein über die Lesung in Eppstein-Ehlhalten am 6.11.2019

„Als ich aus dem Urlaub kam und gelesen habe, dass das Buch im Handel ist, habe ich es innerhalb von drei Tagen verschluckt. Die Geschichte rührt mich zutiefst. Meine Bewunderung für Familie Müller geht ins Unendliche. Wie schön, dass du so eine Nähe und Freundschaft zu diesen liebenswerten Menschen aufbauen konntest. Es ist ganz bestimmt eine große Bereicherung in deinem Leben. Dein Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es liest sich leicht und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen.“ 
Monika Kuhmann, Duisburg

„Ich fand das Buch sehr spannend, weil ich Stefan Müller schon lange kenne.
Es ist in der Tat beeindruckend, wie sehr der Glaube sein Leben (und das der Familie) beeinflusst und geprägt hat. Ein gutes Buch.“
Pfarrer Klaus Waldeck, Sankt Franziskus, Kelkheim

„Eine wunderbare Geschichten von drei sehr beeindruckenden Menschen! Wir sind alle geliebte Kinder Gottes, das vergisst man so oft im Alltag, danke dass Du mir das wieder ins Gedächtnis gerufen hast.“ Rosi Unger

„Es hat mich sehr berührt und bewegt mich über den Tag hinaus. Sie geben sehr beeindruckenden Lebens- und Glaubenszeugnissen Sprache, aufmerksam, genau, einfühlsam, ansprechend, getragen von dem starken Vertauen derer, denen Sie zugehört haben.“  Michael Raske, em. Prof., Goehte-Uni Frankfurt

„Mit diesen Zeilen möchte ich Ihnen ein großes Kompliment machen für das von Ihnen erstellte Buch „Siehst du die Grenzen nicht, …“ Tatsächlich kann man bei der Lektüre bestätigen, was Sie im Untertitel schreiben: „Eine blinde Familie beweist, dass man jedes Hindernis überwinden kann.“  …  Jene Passagen, die ich selbst miterlebt habe, habe ich zuerst gelesen. Ich meine, dass Sie es sehr gut dargestellt haben. Aber auch andere Teile, vor allem die Vorgeschichte der Familie in der NS-Zeit, haben mich sehr bewegt. Weihbischof Dr. Thomas Löhr, Limburg