Freiwilligendienst: Wie viel ein Jahr verändern kann

„2016 war in vielerlei Hinsicht ein großartiges Jahr für mich. Es war mein letztes College-Jahr und ich spürte, dass ein Lebensabschnitt zu Ende geht. Auf der anderen Seite erreichte meine Vorfreude auf meinen Reverse-Freiwilligendienst in Deutschland einen neuen Höhepunkt.“ Jyoti Shukla (21 aus Delhi. Weiterlesen

Das Leben ist wie ein Regenbogen

Amin Sheikh, Jutta Hajek, Amins Nichte Shabana und seine Schwester Sabyia

Amin Sheikh, Jutta Hajek, Amins Nichte Shabana und seine Schwester Sabyia

Amin Sheikh aus Mumbai will Bildung ermöglichen und Eigenverantwortung stärken und so der indischen Gesellschaft ein menschlicheres Gesicht geben. Von Jutta Hajek Weiterlesen

Effektiv mit Menschen aus anderen Kulturen zusammenarbeiten

Workshop zu interkultureller Kommunikation organisiert vom Stammtisch Vordertaunus des Bundesverbands der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ)

Schon auf der Gasse vor dem Brauhaus in Oberursel lassen Schilder mit „Gänsekeule mit Rotkraut und Knödeln“ oder „Rinderschmorbraten mit Spätzle“ einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Der Essensduft im Gasthaus, zwingt diejenigen, die noch nicht zu Abend gegessen haben, sich wenigstens schon einmal eine Brezel einzuverleiben, denn es gilt: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

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Eine aufgeklärte Gesellschaft

Eine Pressemitteilung des VdÜ – die Literaturübersetzer:
Pressenewsletter Nr.1 – 2015

Ich war ein Kind auf den Straßen von Bombay

Amin Sheikh bei der Vorstellung seiner Autobiografie

Amin Sheikh bei der Vorstellung seiner Autobiografie

Amin wollte nur noch weg von zu Hause. Sein Stiefvater schlug ihn und er musste von klein auf arbeiten. Er rannte davon und lebte auf den Bahnhöfen und in den Straßen Mumbais. Eiterbeulen, Misshandlung, Hunger und Angst lernte er kennen. Aber er war frei. Als Bettler, Müllsammler und Schuhputzer hielt er sich über Wasser. Seine Schwester Sabira folgte ihm. Nach drei Jahren auf der Straße geschah etwas, das für ihn wie ein Wunder war: Schwester Seraphine nahm ihn und seine Schwester mit nach Snehasadan, in ein Heim für obdachlose Kinder. Unter der Obhut von Pater Placido Fonseca wuchs er auf und erlebte zum ersten Mal Geborgenheit. „Wenn du an das Gute glaubst, siehst du Gott. Mein Gott ist das Gute, das wir in Menschen sehen“, schreibt er. Amin will mit dem Bucherlös ein Café mit Bücherei eröffnen – „Bombay to Barcelona“ -, das Straßenkinder unterstützt.

Im Frühjahr 2015 erscheint das Buch auf Deutsch.

Autor: Amin Sheikh, Mumbai, Indien (Amins Blog, Facebook)

Verlag: Via Nova, Petersberg

Übersetzerin: Jutta Hajek

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„Philo, warum sprichst Du immer vom Sterben?“

„Sie werden sterben“, sagte der Nierenspezialist Dr. M. Thomas Mathew vor 32 Jahren zu Philo Kareden, einer jungen Inderin im Südwesten des Landes. Ihre Nieren arbeiteten nicht mehr. Ihren letzten Wunsch, auf Exerzitien zu gehen, erfüllte er ihr. Sie durfte zu einer Gruppe reisen, die eine Woche lang für sie betete. Professor Dr. Alexander Tharamangalam schrieb auf, was mit Philo geschah. Anregungen zur Nachfolge Jesu und für ein Leben im Heiligen Geist arbeitete er aus und fügte sie hinzu. Im April 2012 ist das Buch unter dem Titel „Der Funke Gottes. Lass dich von Jesus heilen“ in Deutschland erschienen. Die indischen Autoren sind zur Buchvorstellung nach Deutschland gekommen. Jutta Hajek hat in Karlsruhe mit ihnen gesprochen. Der Artikel ist im PUR Magazin 06/12 erschienen.

„Ich passe nicht in das …

Zitat

„Ich passe nicht in das Schema der Schulmedizin. Die Ärzte wundern sich“, sagt Rupert Roth aus Leutkirch im Allgäu. Philo Karedens Heilungsgeschichte im ersten Teil des Buches berührt ihn. Er ist schwer lungenkrank, geht aber halbtags arbeiten. Ihm ist der Glaube wichtig. Am 26. April haben Alexander Tharamangalam, Philo Kareden und Pater Lucas für ihn gebetet. „Seitdem geht es mir besser“, freut er sich.

Buchübersetzung: Der Funke Gottes

Die aktuelle Buchübersetzung „Der Funke Gotttes. Lass dich von Jesus heilen“ ist im April 2012 im fe-Medienverlag erschienen.

„Dear Jutta, actually we have to thank you for undertaking this great work of translation. You have worked so hard that this book can be realised in Germany. It is a great favour that you have done. May Jesus bless you and your Dear Ones.“ Pater Lucas Kapiarmala, Seelsorger der Pfarrei St. Leonhard in Forst bei Wessobrunn, der mich bei der Übersetzung unterstützt hat.

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